Donnerstag, 25. Juni 2015

Salat mit Erdbeerdressing und Gänseblümchen

Die letzte Zeit war es hier wieder ein bisschen ruhiger, da ich spontan ein paar mal verreist bin. Es waren zwar immer nur ein paar Tage, aber jetzt wo ich endlich wieder mal die Zeit gefunden habe mich an den Laptop zu setzten, fällt mir auf, dass die Pause hier doch länger angedauert hatte, als ich angenommen hatte. Um dem allem ein Ende zu setzten, habe ich heute ein einfaches Rezept mitgebracht.


Die kommenden Tage soll es ja wieder wärmer werden und ab nächster Woche der Sommer wieder entgültig zurück sein. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber an heißen Tagen brauche ich leichte Kost. Nichts dass einem schwer auf dem Magen liegt und lange in der Zubereitung dauert, sondern ratz-fatz gemacht ist und auch noch lecker schmeckt. Ich finde auf diese Kriterien passen vor allem Salate in verschiedenen Variationen dazu. Gerne probiere ich dabei auch etwas neue aus und füge dem Salat eine Zutat hinzu, die ich sonst nicht so oft in den Salat tue.


Besonders anbieten tun sich Saisonale Produkte wie Erdbeeren. Und da ich dieses Jahr bisher sehr wenig Erdbeeren gegessen habe dachte ich zeige ich euch wie ihr Erdbeeren im Salat verwenden könnt. Ohne gleich an einen Obstsalat zu denken! ;)



Zutaten:

Feldsalat
Rucola oder junge Löwenzahnblätter
Jungen Spinat
Mangold

Radiccio
Erdbeeren
Olivenöl
etwas Zucker
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Salat putzen, waschen und trocken schleudern.
Erdbeeren waschen und putzen. Anschließend fein pürieren und etwas Olivenöl, Zitronensaft und ggf. Wasser hinzufügen und nochmal gut pürieren. Zum Schluss die  Soße mit Puderzucker abschmecken.

Jetzt nur noch den Salat auf einer Platte oder in einer Schüssel anrichten, ein paar Erdbeeren hinzugeben und das ganze mit der Soße servieren. Für den Farbklecks ein paar unbehandelte, gewaschene Gänseblümchen hinzu geben und servieren.



Ich muss sagen eigentlich bin ich was Salate angeht eher unkreativ, meist gibt es bei uns nur die klassischen Salate mit Tomate und Gurke zu einer oder 2 Sorten Blattsalat. Allerings ist mir das schon seit einiger Zeit etwas zu langweilig und deshalb werde ich mich jetzt immer wieder mal Zuhause an was neuem probieren und wer weiß wenn es gut ist, findet die eine oder andere Idee vielleicht auch den Weg hier her! Und wie sieht euer Lieblingssalat aus, oder was muss bei euch unbedingt in den Salat?




Habt einen schönen Tag und genießt den Sommer!



Sonntag, 24. Mai 2015

Ruffled Cake - Frühlingstorte aus Modellierschokolade mit Himbeerfüllung

Heute möchte ich euch Bilder von einer Torte zeigen die ich meiner Schwester zum Geburtstag gemacht habe. Da ihr Ehrentag dieses Jahr auf Ostern gefallen ist, habe ich die Dekoration an die Jahreszeit angepasst. Nur leider hatte ich bisher nicht die Zeit die Bilder zu bearbeiten.
Also wundert euch nicht, dass ich euch Ende Mai Narzissen zeige ;)




Da ich schon mit Fondant gearbeitet habe, (siehe HIER und HIER) wollte ich mich diesmal einer neuen Herausforderung stellen und mit Modellierschokolade arbeiten. Diese Idee kam mir natürlich wie immer ein paar Tage vor Ostern. Nichts desto trotz die Bestellung schnell aufgegeben und gehofft, dass sie noch rechtzeitig ankommt. Aber bei meinem Glück ihr ahnt es bestimmt, kam die Bestellung nicht zu spät an, sondern sie ging komplett verloren! Der Deutschen Post sei Dank!



Also blieb mir nichts anderes übrig als die Modellierschokolade selbst zu machen. 

Dafür benötigt man:

250 g weiße Kuvertüre
90 g Glukosesirup


Die Kuvertüre fein hacken und über dem Wasserbad schmelzen. Den Glukosesirup ebenso über einem Wasserbad erwärmen, bis er die gleiche Temperatur wie die Kuvertüre hat.Anschließend den Sirup in die aufgelöste Kuvertüre geben und LANGSAM (NICHT ZU STARK) verrühren. Dabei darauf achten, dass man nicht zu lange rührt, sondern nur so lange bis sich die Kuvertüre mit dem Sirup verbunden haben.
Die fertige Masse in Frischhaltefolie einschlagen und mind. 10 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Anschließend die harte Masse mit den Händen verkneten, bis sie homogen und weich ist und nochmal in Folie eingewickelt 10 Stunden ruhen lassen. Danach die Schokolade nach blieben verwenden.


Für die Tortenböden habe ich, das Rezept von Tortentante verwendet. Als Flüssigkeit habe ich statt des Eierlikörs einen Schokoladenlikör genommen, für den ich bisher keine Verwendung hatte und der schon länger in meinem Schrank rumstand. 
Den Teig teilte ich in 4 Portionen und backte sie in einer Springform mit 20 cm Durchmesser.




Als Ausgleich für die viele Schokolade und das Süße wollte ich eine fruchtige Füllung in der Torte haben. Fündig wurde ich bei Sallys Tortenwelt und verwendete DIESES Rezept. 
Sally hat sehr viele tolle Rezepte nicht nur für süßes Gebäck sondern auch für herzhafte Dinge und ein Besuch auf ihrem Blog lohnt sich auf jeden Fall!



Nachdem das Grundgerüst der Torte fest stand, machte ich mich daran die Torte mit den "Rüschen" zu verkleiden. Blieb mir also nur das Problem der Dekoration, die ich auch unbedingt aus Schoklade herstellen wollte. Zum Glück hatte ich aus einer vorhergegangenen Backsession noch Candymelts übrig, also diese schnell geschmolzen und die einzelnen Blütenteile auf Backpapier gegossen. Und kurz im Kühlschrank fest werden lassen. Anschließend die Blütenblätter mit ein bisschen flüssiger Candymelt-Masse zusammenkleben und auf die Torte setzen.



Und ich muss euch sagen die Mühe hat sich gelohnt! Die Torte war super lecker und war im Nu verspeist und das Geburtstagskind hat sich auch sehr über die einzigartige Torte gefreut. 


Auch wenn das arbeiten mit Schokolade meiner Meinung nach ein bisschen aufwendiger und nicht ganz so vielseitig ist wie mit Fondant war das bestimmt nicht meine letzte Torte an der ich mich probiert habe.


Und was meint ihr? Kann eine Torte aus Schokolade mit einer aus Fondant mithalten?
Was würdet ihr bevorzugen?







Samstag, 2. Mai 2015

Impressions of Traveling - Page, Lake Powell, Horseshoe Bend und Antelope Canyon

Heute möchte ich euch einen Einblick geben von unserem ersten Ziel bei unserer Reise. Nach unserer Landung in Vegas, ging es mit einem kurzen Zwischenstopp in St. George nach Page, einer Stadt an einem Stausee in Arizona. Der See bietet großartige Möglichkeiten für Wassersport jeglicher Art aber auch das Campen war sehr entspannend. Von dieser Stadt kann man super einige Nationalparks anfahren ohne sehr große Anfahrwege zu haben.




Bevor wir uns Page anschauten reservierten wir uns einen Platz auf dem Campground am "Lone Rock" dieser Camping ist sehr spärlich eingerichtet (nur Toiletten und Duschen) und liegt ein bisschen außerhalb der Stadt dafür konnten wir unser Zelt in erster Reihe wenige -Meter vom Wasser aufbauen. Anschließend ging es gleich zur ersten Punkt der auf unserer "Must-See"- Liste stand, dem Horseshoe Bend.





Der Weg dahin ist nicht sonderlich anstrengend und lässt sich super als kleiner Ausflug für Zwischendurch einplanen, da man in etwa nur einen kleinen Spaziergang von 2 km auf sich nehmen muss um den Ausblick auf den im Tal dahinschlängelnden türkisen Coloradoriver genießen zu können.





Bei allen Spaziergängen oder Wanderungen sollte man in dieser Jahreszeit auf keinen Fall vergessen immer eine Flasche Wasser mit zu nehmen.





Für den nächsten Tag hatten wir für den Upper Antelope Canyon eine Führung gebucht.

Nicht zur Mittagszeit wo man die besten Fotos machen kann, sondern morgens um 8 Uhr.
Die Führung durch das Canyon würde ich jedem empfehlen auch wenn der Eintritt dafür im vergleich zu anderen Führungen relativ hoch ausfällt, ihr werdet es nicht bereuen!
Einfach unglaublich was die Natur so alles gezaubert hat. Sie ist so vielfältig und verändert sich Kilometer um Kilometer und bringt immer wieder was neues hervor.




Langweilen euch die Bilder schon? Tut mir leid, dass es solch eine Flut von Bilder wurde, aber ich konnte mich einfach nicht entscheiden, welche ich zeigen soll...

Einen schönen Sonntag euch noch!

Donnerstag, 23. April 2015

Geldgeschenk für den Mann

Letztes Wochenende waren wir zu dem Geburtstag meines Schwagers eingeladen. Ich liebe Geburtstage und die Gelegenheit sich intensiver mit einer Person zu beschäftigen und sich ein Geschenk auszudenken. Da mir bei bestem willen nicht einfallen wollte über was er sich freuen würde, entschied ich mich für ein Geldgeschenk.
Aber ich wäre nicht ich, wenn ich einfach nur ein paar Scheine in einen Umschlag stecken würde. Da musste schon eine originellere Idee her.

Da mein Schwager gerne bastelt und werkelt, und man nie genug Werkzeuge haben kann, kam mir die Idee ihm das Geld in Verbindung mit Werkzeug zu schenken. Erst wollte ich aus Tonkarton einen Werkzeugkasten bauen, dies war mir aber dann zu "kindergartenmäßig".

Und das ist dabei herausgekommen:





Für den Teig benötigt ihr:

220 g Butter
200 g Zucker
450 g Mehl
1 TL Vanilleextrakt
1 Ei

1 Prise Salz
1 TL Backpulver

Butter, Zucker und Salz sowie Backpulver 4 Minuten schlagen. Das Ei und das Vanilleextrakt dazugeben und eine weitere Minute auf höchster Stufe rühren.
Die Geschwindigkeit reduzieren und in 5 Etappen das Mehl unterrühren, bis es gerade so verrührt ist. Mit den Händen schnell zu einem geschmeidigen Teig verkneten und auf 2 Teile teilen. Diese flach drücken und in Frischhaltefolien einwickeln. Über Nacht den Teig im Kühlschrank ruhen lassen.
Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech den Teig ca. 1 cm dick ausrollen. Den Teig in der gewünschten Form ausstechen, oder ausschneiden. Die ausgestochenen Kekse für 10 Minuten in den Kühlschrank legen. Anschließend bei 190°C im vorgeheizten Backofen 8- 9 Minuten backen.

Anschließend die Kekse vollständig auskühlen lassen und die Teile mit Kuvertüre zusammenkleben.




Die Kiste habe ich mit Werkzeugen aus der Confisserie Hussel, dazu noch ein paar zusammengerollte Geldscheine und eine Karte und das Geschenk ist fertig.

Macht ihr euch auch so gerne Gedanken über das perfekte und persönliche Geschenk? Oder gehört ihr zu der Kategorie "Gutschein", oder "Geld in Umschlag"?






Montag, 6. April 2015

Impressions of Traveling - Las Vegas

Heute möchte ich euch ein paar Bilder aus Las Vegas zeigen.

Las Vegas war unser erster Eindruck von Amerika, denn in dieser Millionenstadt sind wir gelandet. Was an sich schon ein Erlebnis ist. Von oben erhält man nämlich einen besonderen Eindruck von der Dimension dieser großen Stadt und welchen Einfluss eine im Vergleich kleine Straße (wenn man den Strip so nennen kann) auf eine solch Große Stadt nehmen kann. Zusätzlich hat es etwas besonders direkt neben dem Strip zu landen und so der Stadt immer näher zu kommen.
Die Stadt empfing uns im September mit Temperaturen über die 40°C und strahlendem Sonnenschein. Es war uns als liefen wir gegen eine Wand, als wir aus dem kühlen, klimatisierten Flughafen kamen.

Nachdem wir unseren Mietwagen in Empfang genommen hatten, freuten wir uns Vegas für 3 Tage zu erkunden.




Zu aller erst führte uns unser Weg auf den Strip, denn ohne diese berühmte Straße wäre Las Vegas nicht das was es ist, deshalb sind die meisten Bilder auch da entstanden. Die anderen Tage habe ich kaum mehr fotografiert und die Stadt so auf mich wirken lassen. 




Diese 6,8 km lange Straße hat es wirklich in sich. Zusätzlich zu der Hitze die diese Stadt umgibt und die mir zu schaffen machte, kam auch noch die Musik die einen ständig und überall beschallt - aus Gebüschen, Hotels, Gehwegen und Shops. Dazu das grelle blinkende Licht überall und Menschen die sich an einander vorbei drängeln. 




Trotz allem wollten wir uns unseren Spaziergang nicht vermiesen lassen und gingen tapfer den Strip einmal rauf und runter. Dabei ist bequemes Schuhwerk nicht zu unterschätzen.
Bei Dunkelheit wirkt der Strip besonders imposant da alles leuchtet und blinkt, aber auch am Tag hat er seinen besonderen Reiz und man kann schöne Bilder machen. 



Amerika ist ja für seine Burger bekannt. Und wer sich ein bisschen mit den Amerikanern auseinander setzt, weiß dass sie sich gerne auch im Essen messen - im Wett(fr)essen.

Ein Tipp für einen solchen Laden der etwas anderen Art (besonders durch die Übertriebene Art) ist das Restaurant "Heart Attack Grill".
Das Konzept diesen Grills ist es mit dem ungesundestem Essen der Welt zu werben. So wird jeder Burger mit den Kalorien beworben und heißt zum Beipiel: Bypass Burger.
Um die Ungesunde Art des Essens zu unterstreichen wird in Krankenhausatmosphäre gespeist. Dazu bekommt man ein Krankenhaushemd umgebunden und wird von knapp bekleideten Krankenschwestern oder Ärzten bewirtet.
Das Essen selbst ist nicht überragend gut, aber auch nicht schlecht, vielleicht nur etwas zu fettig. Wer sehr großen Hunger hat, der kann sich den 
Octuple Bypass Burger bestellen, wer diesen schafft allein zu essen, der schreibt auf jeden Fall Geschichte!

Leider habe ich von diesem Laden keine schönen brauchbaren Fotos. Aber ich glaube durch die Homepage kann man sich ein gutes Bild von diesem Laden machen. Und es vermittelt einem auf jeden Fall ein bisschen the crazy life of America.

Adresse: 

Heart Attack Grill
450 Fremont Street
89101 Las Vegas




In einem der Hotels direkt am Strip zu residieren ist übrigens auch für "Normalos" keine Wunschvorstellung sondern durchaus realisierbar. Man muss dabei nur beachten, rechtzeitig im Voraus ein Zimmer zu buchen, am besten ab einem halben Jahr im voraus. Und noch günstiger wird es wenn man seinen Aufenthalt nicht am Wochenende plant sondern unter der Woche, denn dann kosten die Zimmer oft nur ein Drittel als am Wochenende. 


Ich hoffe der erste kleine Einblick in unsere erste Station hat euch gefallen. 



Donnerstag, 26. März 2015

Rübli-Kuchen

Hatten wir nicht gefühlt erst gestern Weihnachten? Kaum zu glauben, dass wir aber schon in einer Woche Ostern haben! Dank dem immer wärmer werden Wetter und der Natur die immer mehr aufblüht, stellt sich auch bei mir langsam die Motivation ein. Die Motivation, wieder mehr werkeln, sei es im Garten, Zuhause oder für den Blog.
Da es hier schon lange nichts Gebackenes mehr gab, wollte ich was typisch osterliches backen. Nach ein paar Klicks war für mich klar, ein typischer deutscher Osterkuchen ist ein Kuchen mit Karotten oder Möhren. Da ich so einen Kuchen noch nie gemacht habe, war dies die ideale Gelegenheit dazu. 





Für den Rübli-Kuchen benötigt man:

400 g Möhren
1 Bio Zitrone
100 g (gehackte) Haselnüsse
3 Eier
1 Prise Salz
150 g  brauner Zucker
100 ml Öl
200 g Mehl
3 TL Backpulver
400 g Frischkäse
125 g Puderzucker

Für die Dekoration:

1 Möhre

Sonstiges:

Backpapier
Kastenform
Fett
Sparschäler


So geht's:

1. Möhren schälen und Raspeln (ich hab sie bei Stufe 5 für 10 Sek. durch den Thermomix gejagt)
Zitrone waschen, trocken tupfen, und Schale abreiben. Zitrone halbieren und auspressen. Die Nüsse hacken.

2. Eier, Salz und Zucker schaumig rühren. Öl, Mehl, die Hälfte vom Zitronensaft, Zitronenschale, Nüsse und Backpulver mischen und die geriebenen Möhren unterheben.

3. Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgekleidete Kastenform (ca. 11 x 30 cm) füllen. Im vorgeheizten Backofen bei Ober.-/Unterhitze: 175°C oder Umluft 150°C , ca. 1 Stunde backen. Danach auskühlen lassen und aus der Form stürzen.

4. Frischkäse, übrigen Zitronensaft und Puderzucker verrühren. Kuchen waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit 1/4 Frischkäse bestreichen, obere Hälfte drauf setzten. Mit restlichem Frischkäse bestreichen. Für die Deko, eine Möhre schälen und mit dem Sparschäler auf die gesamte Länge der Möhre schmale Streifen abziehen und diese in Locken auf dem Kuchen drapieren!

Guten Appetit!



Für mich war der Rübli-Kuchen mal was neues. Mit Zucchini habe ich schon süße Kuchen gebacken aber es auch mit Karotten zu probieren, auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. Vielleicht auch aus dem Grund, dass ich Karotten gar gekocht oder als Saft nicht mag. Irgendwie sind sie mir zu süß und zu intensiv im Geschmack. Mein Mann hingegen liebt Karotten sehr und für seinen Geschmack hätte man die Karotten noch mehr herausschmecken können. :) Da uns aber beiden der Kuchen geschmeckt hat, war das nicht der letzte Rübli-Kuchen den ich gemacht habe.



Und was backt ihr zu Ostern so? Gibt es bei euch auch ein typisches Ostergebäck?

Hier habe ich schon mal gezeigt was es bei uns immer an Ostern auf dem Kuchentafel stand, und in meiner Erinnerung tief mit Ostern verbunden ist.

Und falls ihr Gäste für ein Oster-Brunch erwartet und noch eine Idee dafür braucht was ihr backen könntet, letztes Jahr habe ich euch Pudding-Aprikosen-Eier vorgestellt.




Sonntag, 22. März 2015

Travelguide for a Roadtrip through the West of the USA - Route + paar abschließende Tipps

Nach einer längeren Pause gibt es heute wieder etwas zu unserer Amerikatour letztes Jahr.
In diesem Teil geht es um die Route und ein paar abschließende Tipps zur Planung einer solchen Tour.

In den folgenden Posts wird dann nur noch Bilder zu einzelnen Stationen geben um dann endgültig ein paar Einblicke in die Natur und die Städte zu geben, wie wir sie wahrgenommen haben. Hauptsächlich auch deshalb weil mich zur Zeit das Fernweh so plagt und momentan kaum ein Tag vergeht an dem ich nicht an diesen tollen Urlaub denke.





Eigentlich wollte ich euch die ganze Route auf einmal in die Karte bei Google einzeichnen, aber da man anscheinend max. nur 10 Routenpunkte setzen kann. Hab ich jetzt nur grob die Eckpunkte eingezeichnet. Die Karte zeigt also nur einen groben Umriss unserer Route. Alle weiteren Haltepunkte gibt es unten in einer genauen Liste.





Wir entschlossen uns einen Gabelflug zu buchen. Das heißt wir kamen an einem anderen Flughafen an als von dem wir wieder abflogen. Dies ermöglichte uns etwas mehr Freiraum beim planen unserer Route.
Da wir meist erst einen oder 2 Tage vorher die nächste Unterkunft buchten um flexibel zu sein. Mussten wir am Wochenende zum Bsp. auch mal auf Städte außerhalb unseren eingentlichen Ziels oder Ortschaften ausweichen, da die Übernachtungsmöglichkeiten über unserem Budget lagen oder ausgebucht gewesen sind.

Im nachhinein, hätten wir gerne 2 Tage mehr in San Franciso gehabt um noch Alcatraz zu besuchen und in das eine oder andere Lokal einzukehren. Ebenso in Los Angeles, denn auch da gibt es noch einige Ecken die wir noch gern besucht hätten.
In Las Vegas, bedaure ich nur das Neon Museum nicht besucht zu haben. Ein ebenso großes Versäumnis war es, das Grand Canyon bei unserer Nationalparktour nicht mit einkalkuliert zu habe. Alles in allem eine Woche mehr, also 4 Wochen wären besser gewesen.


Tour:

Ankunft: Las Vegas - Fahrt nach - St. George
St. George - Fahrt nach Page - Besuch des Horsesshoe Bend 
Fahrt zum Antelope Canyon - Fahrt zu den Natural Bridges Monuments - Übernachtung in Page
Fahrt zum Bryce Canyon
Fahrt in Zion National Park - Fahrt nach St. George
Fahrt nach Bishop - über Badwater Basin
Fahrt nach Bodie State Historic Parc - Fahrt über National Forest - Yosemite Nationalpark
Fahrt nach San José - über Modesto

Fahrt nach San Francisco - Besuch von Carmel by the Sea 
Pacific Coast Highway No. 1 - Solvang
Santa Barbara
Fahrt nach Malibu - Santa Monica
Los Angeles
San Diego
Abflug: Los Angeles

Tipps:


Reiseführer: "USA- der ganze Westen" vom Reise Know-How Verlag
App zum buchen von Hotel, Motel oder Hostel:  "Booking.com"


Zum Abschluss bleibt mir nur zu sagen, macht euch keinen Stress. Genießt die Zeit die ihr unterwegs seid. Und nehmt euch nicht zu viel vor. Genießt lieber Ort an denen ihr seid voll, anstatt überall und doch nirgendwo gewesen zu sein. Und was man nicht besucht /gesehen hat gibt einem Grund nochmal zu kommen um das versäumte nach zu holen! ;)

Ich hoffe ich habe nichts vegessen, bei Fragen dürft ihr sie gerne in den Kommentaren stellen, ansonsten wünsche ich viel Spaß beim buchen eurer eigenen USA-Tour!

Beim nächsten mal gibt es dann die ein bisschen was von Las Vegas zu sehen!